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Unser Landesverband

Westernreiten in Niedersachsen

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Unser Landesverband, die EWU Niedersachsen, gehört zum Bundesverband „Erste Westernreiter Union“ Deutschland. Insgesamt haben wir fast 1000 Mitglieder. Unser Wunsch ist es, Euch den Spaß und die Freude am Westernreiten zu vermitteln, deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, den Westernreitsport und das Westernreiten in Niedersachsen zu fördern und bekannter werden zu lassen.  Als Anlaufstelle für alle Interessierten am Westernreiten, liegt uns nicht nur der Turniersport, sondern auch die Breitensportaktivitäten und die Jugendförderung sehr am Herzen.

Pferde aller Rassen mit und ohne Abstammungsnachweis sind auf unseren Turnieren und allen anderen Angeboten unseres Verbandes startberechtigt. Wir sorgen für ein qualitativ hohes Ausbildungsniveau unserer Westernreiter und Pferde unter Berücksichtigung des Tierschutzes.

Jedes Pferd kann western geritten werden. Aus diesem Grund gehen auf unseren Veranstaltungen nicht nur die typischen Westernpferderassen an den Start. Alle Rassen sind willkommen. Es ist also nicht wichtig, was für ein Pferd du hast, oder in was für einem Sattel du sitzt. Es geht darum, einem Hobby nachzugehen, egal ob im Turniergeschehen, draußen im Gelände oder gar auf einem Rindertrack. Wir sind eine Gemeinschaft von Pferdebegeisterten, die ihre Leidenschaft in allen Facetten auslebt!

2016 veranstaltet der Landesverband Niedersachsen 17 Turniere. Vom C-Turnier bis zu den großen Qualifikationsturnieren (AQ-Turniere) ist alles dabei.
Höhepunkt und Highlight der Turniersaison ist die alljährlich stattfindende Landesmeisterschaft der EWU Niedersachsen, die seit 2013 immer Anfang August auf Barber’s Home in Eltze ausgetragen wird. Nicht nur selber reiten, auch zuschauen und Fachsimpeln kann für viel Spaß sorgen. Es ist immer eine lockere Atmosphäre mit Musik und spannenden Wettbewerben.

Die EWU Niedersachsen hält für Reiter aller Altersklassen und Pferde aller Rassen ein reichhaltiges Angebot bereit. Die einzelnen Disziplinen des Westernreitens haben viel zu bieten:
Ruhig im Takt (Western Pleasure), Eleganz mit viel Rasanz (Reining) und Taktik und Geschicklichkeit (Trail) sind nur einige von vielen Möglichkeiten im Westernsattel Spaß zu haben.

Im Rahmen unserer Verbandstätigkeit steht der sportliche Wettkampf, der faire Umgang mit dem Tier, aber auch die Geselligkeit und Gemeinschaftlichkeit im Vordergrund. Unser Sport ist durch unsere Wettkampfsordnung (Regelbuch) klar reglementiert, wobei es im Wesentlichen darauf ankommt, dass Mensch und Tier nicht überfordert werden.

Jeder Interessierte kann uns auf unseren Turnieren oder Trainingskursen kennenlernen und sich über unseren Reitsport informieren.
Wer allerdings erwartet, dass unsere Mitglieder Cowboys sind, die sich nach Wildwestmanier auf ihrem Pferd bewegen, wird enttäuscht sein.

 

Wissenswertes zu unserer Reitweise

Falls Westernreiten für euch noch sehr neu ist, haben wir noch einige wichtige Informationen für euch zusammengestellt. Bei Fragen könnt ihr uns natürlich gerne kontaktieren!

Viele denken beim Wort Westernreiten an wilde Cowboys, Kandaren und Sporen. Diese Vorurteile können wir schnell widerlegen: Bei uns steht der „Partner Pferd“ im Vordergrund, gemeinsam teilen wir die Leidenschaft für faires und verständliches Reiten.

Das Westernreiten kann mit jedem Pferd ausgeübt werden. Da ist es egal ob man ein großes oder ein kleines Pferd oder einen Haflinger, Araber oder Kaltblüter besitzt. Ein Pferd, was Western ausgebildet werden soll, stellt hohe Anforderungen, denn es muss intelligent, sensibel, nervenstark, vielseitig und sicher im Gelände sein und vollstes Vertrauen zum Reiter besitzen. Der Cowboy stellte damals hohe Ansprüche an sein Pferd, z.B. es musste schnell sein um ein davon stürmendes Rind wieder einfangen zu können. Ein gutes Pferd erleichterte dem Cowboy die Arbeit und war seine Lebensversicherung. Deshalb verwenden wir gerne Pferderassen, die sowohl physisch als auch psychisch diese Anforderungen leicht erfüllen, wie z.B. Quarter Horse, der Appalossa und das Paint Horse.

Gerne reiten wir einhändig, denn der „Cowboy“ braucht eine freie Hand, etwa um Rinder mit dem Lasso zu fangen oder mal eben das Koppeltor zu öffnen. Solche Aufgaben bilden auch die Grundlagen für verschiedene Turnierprüfungen. Das Pferd wird hauptsächlich mit Gewichtsverlagerungen und Stimmhilfe geritten, Zügel und Bein unterstützen dabei. Insgesamt achten wir auf minimale Hilfen, denn Cowboy und Pferd brauchen ihre Kräfte, um lange Strecken und komplexe Aufgaben zu lösen.

 

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