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Western Riding-Symposium am 3.2.2019 in Hannover

Am 2. und 3.2.2019 fand in Frankfurt und Hannover das Western Riding-Symposium unter der Leitung von Carmen Voigtland und Victoria Stock statt.

Richter, Trainer und Reiter berieten über die Bewertung der Disziplin Western Riding auf Grundlage der bestehenden Grundsätze (vergl. aktuelles Regelbuch der EWU).

Ziel waren die Schärfung der Beurteilungskriterien und Transparenz für alle Beteiligten.

Es wurden weniger die Penalties thematisiert, der Fokus lag auf der Ausführung der Manöver um einen Score im Plusbereich zu erreichen.

Die Erarbeitungsergebnisse werden dem Vorstand zur weiteren Diskussion vorgelegt.

Weiterhin wird der Wunsch nach neuen Pattern für kleine Hallen und die LK 3 in die Richterschaft getragen.

Folgendes kann komprimiert festgehalten werden nach diesem Austausch der Symposiums-Teilnehmer:

  • ● grundsätzlich orientiert sich die Bewertung an der Ausbildungsskala (vergl.

   Regelbuch)

  • ● für einen Score von 0 sind Takt und eine korrekte Ausführung des Manövers

   notwendig

  • ● für Manöver im Plusbereich müssen weitere Punkte der Ausbildungsskala

   erfüllt sein (Losgelassenheit, Nachgiebigkeit, Aktivierung der Hinterhand,  

   Geraderichtung), die Hilfengebung sollte noch feiner erfolgen, die Bewältigung

   der Aufgabe mühelos erscheinen und die Linienführung optimiert sein (höherer

   Schwierigkeitsgrad bei flachen Bögen um die Pylonen entlang der langen Seite)

  • ● der korrekte Wechsel besitzt einen höheren Stellenwert als die Gangqualität

   des Pferdes

 Vielen Dank für die Möglichkeit, an einer solchen Veranstaltung teilnehmen zu dürfen!

Katrin Quast

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